Das Wort ist mächtig

"Wörter" können vieles bewirken. Gutes wie Böses. Sie können erfreuen, verletzen, trösten, - mit einem "Wort" die Welt verändern. Schon die alten Kelten und Germanen waren nicht "Wortkarg". Die Römer und Griechen beschrieben sie als Meister der Kriegspsychologie. Sie provozierten und erniedrigten ihre Gegner. Mit beängstigenden Tönen und Riten jagten sie dem Feind Furcht ein. Nicht selten kam es innerhalb der Stämme zu Machtkämpfen. Oft nur wegen einem "falschen Wort". Großspurig wurden sie von den Gelehrten der Antike genannt. Kein Wunder, war ihnen Furcht meist ein "Fremdwort". Aber nicht nur die heroischen Krieger gingen in die Geschichte ein, sondern auch die Barden von denen noch heute die Legenden und Geschichten weiterleben. In diesem Sinne sammle ich Zitate, die mir im Laufe der Zeit untergekommen sind und verewige sie auf dieser Seite. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere etwas hinzufügen würde. In diesem Fall schickt mir eine Nachricht an: Zitate

 

 

"Wir sitzen auf einem Berg von

Vergangenheit

und merken es nicht"

(Michael Crichton)

"Was vergangen, kehrt nicht wieder.

Aber ging es leuchtend nieder,

leuchtets lange noch zurück"

(Aus dem Buch "Unser keltisches Erbe" von Inge - Resch Rauter)

"Wir, unserer eigenen Vorzeit fremd geworden,

können nur täppisch versuchen,

das neue mit dem Alten zu verknüpfen"

(Jakob Grimm, Zeitschrift für deutsches Altertum - 1841)

"Wo Kelten einmal waren,

leben sie fort"

(Hermann Bahr)

"Wer den Schöpfer kennenlernen will,

lerne seine Schöpfung kennen"

(St. Columbanus von Luxeuil und Bobbio)

"Die Krone der Arbeit, das ist der Fleiß,

ohne Müh´ und ohne Plage gibt´s keinen Preis.

Schlägel und Eisen führen wir mit sicherer Hand,

als Zeichen der Arbeit für´s Heimatland."

(Aufschrift im Keltenmuseum Hallein, im Bezug auf das Salzbergwerk Dürrnberg)

" Wenn die Menschen schweigen,

werden die Steine reden."

(Rudolf John Gorsleben - 1930)

" Hüt´ den Fuß auch vor den Ringen,

wo die Feen im Grase springen."

(Rodenberg, Ein Herbst in Wales - 1868)

Ewig wandelnd in der Helle, nimmt die Sonne ihren Lauf

und sie taucht an jeder Stelle an dem Himmelsbogen auf.

Schaffend, bildend und entfaltend strahlt sie Leben weit und breit,

alles Zeitliche gestaltend zu dem Bild der Ewigkeit.

(Nach Dante Alighieri, 1265 - 1321)

Nicht in den Zweigen,

in den Wurzeln liegt des Baumes Kraft.

(Gertrud von Le Fort)

Wenn das Paradies so aussieht wie mein Waldviertel,

dann bin ich beruhigt

(Gerlinde Aschauer, Gmünd)

 

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