Das andere Reich
Karl der Große - ein Lebenspanorama. Zweite und letzte Folge: Der Schüler und Lehrer
von Klaus Schulte-van Pol

Er versuchte auch zu schreiben", berichtet Einhard in seinem Leben Karls des Großen. "Unter seinem Kopfkissen hatte er ein Täfelchen, um in Mußestunden seine Hand daran zu gewöhnen, Buchstaben zu malen, aber weil er damit erst spät im Leben anfing, blieb der Erfolg gering." Häme ist das nicht. Einhard bewundert die verbissenen Versuche des Kaisers, sich noch im hohen Alter die seltene Kunst des Schreibens beizubringen, nachts, mit Händen wie Pranken, ungelenk durch den lebenslangen Umgang mit Schwert und Streitaxt, zu ungelenk für den Griffel. Karl erkennt früh, dass er nicht nur die besten Krieger, sondern auch die besten Lehrer braucht. Die einen, um das Reich zu mehren, die anderen, um es mit ihrer Hilfe zusammenzuhalten und zu regieren. Die Krieger gibt es bei den Franken, die Lehrer noch nicht, und deshalb sammelt er sie ein, wo immer er sie findet. Im Jahr 781, auf seiner zweiten Romfahrt, trifft Karl in Parma einen Angelsachsen, Alkuin, den Leiter der Klosterschule von York. Dort, im Norden Englands, gibt es eine der besten Bibliotheken der Zeit. Mit dem Versprechen, einen Abt aus ihm zu machen, wirbt Karl ihn ab. In Aachen wird Alkuin dann Leiter und strahlender Mittelpunkt einer Multikulti-Gelehrtenschar von Romanen, Iren, Westgoten, Angelsachsen und Langobarden. Sie bilden die "Akademie", deren wichtigster "Student" der König ist. Mit ihm lernen seine Hofbeamten und die zahlreichen Mitglieder seiner Familie. Aus vier Ehen hat er acht Kinder, mit mehr als zehn beschenkten ihn seine Konkubinen und "Friedelfrauen". Eher sanft tadelt Alkuin das rege Liebesleben des Königs, weniger sanft das seiner Töchter, aber statt das muntere Flattern der "gekrönten Tauben" zu verbieten, duldet es der Vater mit freundlichem Wohlwollen.

Die karolingische Minuskel als Urform der Computerschrift

Fidele Tafelrunden gibt es auch. Man erzählt Anekdoten, trägt Gedichte vor, und Alkuin gibt Rätsel auf, bei denen schon damals um die Ecke gedacht werden musste. Seit 794 gehört endlich auch ein junger Mainfranke zum akademischen Nachwuchs: Einhard, den Karl aus dem Kloster Fulda nach Aachen holte. Mit sanftem Spott nennt ihn der Westgote Theodulf "die Ameise", weil er klein ist, immer geschäftig, und ständig mit dicken Büchern durch die Pfalz wieselt. Die "Ameise" macht dennoch Karriere. Einhard wird Geheimsekretär des Königs, Herausgeber der Reichsannalen und übernimmt schließlich den Weiterbau des Aachener Münsters. Einige Jahre nach Karls Tod schreibt er seine Vita Caroli Magni. Wenn wir ihm glauben, dann beherrschte Karl Latein so gut wie seine westfränkische Muttersprache, verstand Griechisch und beschäftigte sich mit Mathematik und Astronomie. Mag sein, dass Einhard Karls Lernerfolge übertreibt, zur Erkenntnis dessen, was Kirche und Reich Not tat, reichten sie jedenfalls aus. Wenn Alkuin seinen königlichen Schüler "doctor" (Lehrer) und "praedicator" (Prediger) nennt, ist das nur scheinbar paradox. An seinem Amt als Mentor und Mahner der Kirche zweifelt niemand, am wenigsten er selbst. 795 wird Leo III. zum Papst gewählt. Karl klärt unmissverständlich die Fronten: "Unsere Aufgabe ist es, die heilige Kirche vor dem Angriff der Heiden zu verteidigen und die Erkenntnis des katholischen Glaubens zu festigen." Dem Pontifex bleibt nur, "mit zu Gott erhobenen Händen" für den Sieg zu beten. Aus seiner selbstdefinierten Doppelrolle als Schwert und Lehrer der Kirche leitet der König das Recht her, sie für seine Kriege zur "Vorwärtsverteidigung" des Glaubens in die Pflicht zu nehmen und theologische Fragen zu entscheiden. Teile ihrer Ländereien zieht er ein und belehnt damit seinen Schwertadel. Anders als sein Großvater Karl Martell, der das auch schon tat, kompensiert er die Enteignungen aber durch Einführung des Zehnten. Er beruft Synoden ein, zu denen neben den Legaten des Papstes auch Bischöfe aus dem englischen und spanischen Ausland erscheinen. Umstrittene Glaubensfragen entscheiden sie oft nach dem Willen des Königs und ganz oder teilweise gegen den des Papstes, der sich fügen muss. Bischöfe und Äbte ernennt der König nach Belieben, besonders brauchbare dürfen auch verheiratet sein. Wie er zuweilen mit dem Klerus umspringt, zeigt ein recht ruppiger Brief an den Abt Fulrad von St. Denis. Er belehrt ihn über seine Pflicht, Soldaten zu stellen, hinreichend auszurüsten und seinem König "Geschenke" zu schicken. Dann rät er ihm, in Zukunft weniger nachlässig zu sein, wenn er sein Wohlwollen behalten wolle. Karl erkennt früh, dass Reformen von Kirche und Staat eine Normierung der lateinischen Schriftsprache voraussetzen. Bei den Bischöfen beklagt er sich über die vielen Fehler in Briefen, die er bekommt, und befürchtet, "es könnte bei mangelnder Sprachkenntnis auch an der Einsicht und Erkenntnis der heiligen Schriften ... fehlen". Überall im Reich sollen die Klöster nun Schulen einrichten, in denen nicht nur zukünftige Kleriker, sondern auch begabte Laien unterrichtet werden. Die Äbte fordert er auf, "zwischen den Söhnen von Freien und Unfreien keinen Unterschied zu machen". Den Lehrplan bestimmen die "sieben freien Künste" der Spätantike, das Trivium von Grammatik, Rhetorik und Dialektik und das weiterführende Quadrivium aus Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie. Auch Dichtung, Malerei und Architektur orientieren sich an römischen und byzantinischen Vorbildern. Von der "karolingischen Renaissance" sollte man dennoch nicht sprechen. Was immer an Karls Hof wieder entdeckt, gelehrt und gelernt wird, dient der Verbreitung des neuen Glaubens im Norden Europas. Es geht um Geburtshilfe für das Christentum, nicht um die Wiedergeburt der Antike. Lehrmittel der Bildungsoffensive sind die Schriften der "Akademie" und Bücher, die Karl von überall her beschaffen lässt, darunter auch eine Kopie der Regeln des heiligen Benedikt aus Montecassino, die von den Klöstern im Reich befolgt werden sollen. Nach gründlicher sprachlicher Korrektur und inhaltlicher "Reinigung" durch die Experten seiner Denkfabrik werden die Schriften in Skriptorien kopiert und im Schneeballsystem weiter verbreitet. Möglich wird das durch die Erfindung einer leicht zu schreibenden und gut lesbaren Schrift. Platzsparend ist sie auch, Pergament ist teuer. Als der König seinen Alkuin nach acht Jahren vom Hof entlässt und ihn, wie versprochen, zum Abt des Klosters St. Martin bei Tours macht, entwickelt dieser dort die endgültige Form der "karolingischen Minuskel", aus der sich auch moderne Schriften ableiten, etwa die Times New Roman unserer Computer.  

Auch eine europäische Währung hat der König im Sinn

Karl regiert mit Hilfe von "Königsboten", die ständig bis in die äußersten Winkel des Reichs unterwegs sind und dem Herrscher nach ihrer Rückkehr berichten. Stets paarweise, einer ist Kleriker, der andere weltlicher Herr, kontrollieren sie die lokalen Verwaltungen der Grafen und Bischöfe, die Krongüter und die Rechtsprechung. Sie können Verfahren an sich ziehen und, falls auch sie keine Lösung finden, zur Entscheidung an den Hof weitergeben. Sie überwachen auch die Einhaltung der "Kapitularien", das sind Weisungen des Königs an Adel, Klerus und Volk. Dem inhaltlichen Gemenge aus knallharter Gesetzgebung, Erläuterungen zur Verwaltung und väterlicher Sorge um Kirche und Reich entspricht der Ton, der ständig zwischen knappen Imperativen, wortreicher Belehrung und Laienpredigt wechselt. Geistliches und Weltliches ist untrennbar verknüpft. Nach dem Kapitular von 802 müssen die Königsboten allen Freien, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben, einen Eid abnehmen. Er verpflichtet den Einzelnen neben der Treue zum Kaiser, zu Wehrdienst und Steuerzahlung auch, "so gut er nach seinen Fähigkeiten und Kenntnissen kann, in Gottes heiligem Dienst und nach seinen Geboten zu leben". Im Capitulare de villis, den Bestimmungen für die Krongüter, wird deutlich, dass im Herrscher des Abendlands immer noch der fränkische Bauer steckt. Was und wie die Verwalter der Güter an den Hof zu liefern haben, was sie anbauen und wie sie bewirtschaften sollen, legt der König bis in die Einzelheiten fest, gibt Anweisungen zu Pferdezucht, Geflügelhaltung und Obstbau und zählt fast hundert Gemüse- und Heilpflanzen auf, die in den Gärten zu ziehen sind. Die Verwurzelung des Königs in fränkisch-germanischen Traditionen belegen Einhards Berichte über den "privaten" Karl, der wie seine Vorfahren mit Bändern umwickelte Hosen und Leinenhemden trägt und "barbara et antiquissima carmina", uralte "barbarische", also wohl noch aus heidnischer Zeit stammende Lieder vortragen und sammeln lässt. Den Monaten gibt Karl deutsche Namen, die heute wieder vergessen sind. 794 beschließt die Frankfurter Synode: "Niemand glaube, man dürfe Gott nur in drei Sprachen anbeten, denn in jeder Sprache kann der Mensch zu Gott beten und wird erhört, wenn er recht bittet." Damit stellen sich Karl und seine Bischöfe gegen die Lehre, das Christentum dürfe nur in den "heiligen Sprachen" Aramäisch, Griechisch und Lateinisch gepredigt werden. Die verstand im Norden aber niemand, und daher hatte Karl schon früh deutsche Gebete und Taufgelübde aufzeichnen lassen. Inhaltlich verdeutlichten sie den einzelnen Stämmen, was für ihre Missionierung unerlässlich war. So mussten sich die Sachsen bei ihrer Taufe, anders als etwa die Bayern, von Donar, Wotan und Saxnot lossagen. Wie sonst sollten sie wissen, dass ihre alten Götter nun Teufel waren? Fränkische, alemannische, bayerische und sächsische Rechtsbräuche werden aufgeschrieben und bleiben gültig, soweit sie Reichsgesetzen nicht widersprechen. Ein todeswürdiges Verbrechen ist für alle neu: heresliz, Verlassen des Heeres, Fahnenflucht. In Rom ist Leo III. wegen angeblicher Bestechlichkeit und Ämterschacher höchst umstritten. Wie keiner seiner Vorgänger sucht er daher das Wohlwollen des Frankenkönigs. Er schickt ihm das römische Stadtbanner und die Schlüssel zum Grab des heiligen Petrus. Seine Briefe datiert er nach Karls Regierungsantritt. Der bedankt sich mit reichen Gaben aus dem eben erbeuteten Awarenschatz, ist aber im Übrigen wieder einmal mit den Sachsen beschäftigt. Im April 799, während einer Prozession, proben die Römer den Aufstand. Leo wird vom Pferd gezerrt, gründlich verdroschen und eingekerkert. Zunge und Augen seien ihm genommen worden, lässt er verbreiten, doch ein Wunder habe ihm Sprache und Sehkraft wiedergegeben. Er flieht, aber erst in Paderborn kann er sich an der breiten Brust des Frankenkönigs sicher fühlen. Was die beiden verhandeln, weiß niemand, eine Entscheidung über Leos Wiedereinsetzung fällt jedenfalls nicht. Der König schickt ihn unter dem Schutz, vielleicht auch unter der Bewachung einer Militäreskorte, nach Rom voraus, wo er die Dinge endgültig regeln will. Leo muss lange schmoren. Karl reitet im Frühjahr 800 zunächst an die Atlantikküste, wo eine Flotte zur Abwehr der Normannen gebaut wird, dann über Rouen und Tours nach Aachen, im August zum Reichstag nach Mainz. Von dort zieht er mit dem Heer über die Alpen nach Ravenna. Den größten Teil der Truppen schickt er unter Führung seines Sohnes Pippin gegen Benevent, er selbst macht mit dem Rest eine längere Pause. Endlich, im November reitet er nach Rom. Dort verhandelt er fast drei Wochen lang "über die dem Papst vorgeworfenen Verbrechen". Um Leo steht es schlecht, aber schließlich "reinigt" er sich vor König, Klerus und Volk durch einen Eid. Viele glauben an einen Meineid, wahrscheinlich auch der König. Über das, was am Weihnachtstag 800 in der Peterskirche passiert, berichten die Annalen wortkarg und ohne Begeisterung: "Als er (Karl) ... sich vor dem Altar betend neigte, setzte ihm Papst Leo eine Krone auf das Haupt. Alles römische Volk rief dazu: Karl, dem Erhabenen, dem von Gott gekrönten großen Friedenskaiser der Römer, Leben und Sieg." Einhard ist noch schmallippiger: "Damals erhielt er die Titel Kaiser und Augustus, die ihm anfangs so zuwider waren, dass er sagte, er wäre an diesem hohen Fest nicht in die Kirche gegangen, wenn er Leos Plan gekannt hätte." Nun ist kaum glaubhaft, dass Karl die Titel zuwider waren. Wirklich zuwider war ihm wohl, dass dieser windige Papst ihn übertölpelt hatte, als er ihm eine Krone überstülpte, die er aus eigenem Recht beanspruchen konnte. Sie bestätigte nur, was er längst war: Herr über Länder und Kirche des Abendlands und weithin berühmt auch jenseits seiner Grenzen. Nur Tage vor seiner Krönung hatte der Patriarch von Jerusalem in Rom das Stadtbanner und die Schlüssel zu den heiligen Stätten übergeben lassen, nicht dem Papst, sondern ihm, Karl, dem König der Franken und Langobarden. Zwei Jahre später lässt Harun al-Raschid, Kalif von Bagdad und Beherrscher der Gläubigen, dem Kaiser des Westens in Aachen Geschenke überreichen. Eins ist besonders groß, heißt Abul Abbas und ist ein Elefant. Endlich, 812, nach jahrelangen Verhandlungen, huldigen ihm Gesandte aus Konstantinopel auf Latein und Griechisch als Imperator und Basileus. Seine Anerkennung als gleichberechtigter "Bruder" der byzantinischen Kaiser ist Karl so wichtig, dass er, der immer nur eroberte, dafür mit der Abtretung Venedigs bezahlt. Von den Umständen seiner Kaiserkrönung abgesehen, hat er militärisch und außenpolitisch nun alles erreicht. Auch im Inneren des Reichs war manches gelungen, vieles aber auch nicht oder nur zum Teil. In Aachen war die Pfalzkapelle geweiht worden, ein überkuppeltes Oktogon, wie man es im Norden noch nie gesehen hatte. Bei Mainz wurde eine hölzerne Brücke über den Rhein geschlagen, aber nach wenigen Jahren brannte sie ab, ihr Neubau aus Stein blieb in der Planung stecken. 1200 Jahre vor Franz Josef Strauß versuchte Karl, Rhein und Donau durch einen Kanal zu verbinden, was allerdings misslang, da die Böschungen immer wieder einbrachen. Zusammenhalt und Entwicklung des Reichs versuchte er durch eine einheitliche Währung zu fördern, doch trotz harter Strafen wurde der karolingische Denar nicht zum Euro. Seine freien Bauern schützte er nach Kräften, dennoch verloren viele ihre Höfe an gierige Bischöfe und Adelige. In Tours, Auxerre, Pavia, Lorsch, St. Gallen und Fulda produzieren fleißige Mönche nun eine wahre Bücherschwemme, aber am Fußvolk der Weltpriester geht sie vorbei. Viele wissen über den christlichen Glauben kaum mehr als ihre Schäfchen. Noch eines der späten Kapitulare bestimmt, dass alle Priester ihr Amt verlieren sollen, "die das Gesetz Gottes nicht kennen und es anderen nicht verkünden und predigen können". Tiefe Resignation spricht aus einem Brief, den er noch kurz vor seinem Tod an die Bischofssynoden schickt. In vielen "Ermahnungen" hatte er Bischöfe und Äbte zu gottgefälligem Leben angehalten, in Klöstern verbreitete Laster auch mit harten Strafen geahndet. Jetzt fragt er nur noch, ob es denn richtig sei, wenn die Männer der Kirche, die doch "der Welt entsagt haben", ihren irdischen Besitz auf Kosten Einfältiger durch Drohungen mit dem Höllenfeuer mehren, zum Meineid anstiften, rechtmäßige Erben in Armut stürzen und die Höfe kleiner Bauern von brutalen Vögten kassieren lassen.

Das politische Erbe ist bald vertan - das kulturelle bleibt

Am 11. September 813 gibt er in Aachen seinen "kaiserlichen Namen" so weiter, wie er sich seine eigene Krönung vorgestellt haben mag. Im Kreis der Großen des Reichs muss Ludwig, der einzig überlebende seiner drei legitimen Söhne, sich die Krone selbst aufsetzen. Noch einmal reitet der alte Kaiser zur Jagd in die Ardennen. Im November 813 kommt er mit Fieber nach Aachen zurück. Gegen ärztlichen Rat versucht er, sich durch Verzicht auf feste Nahrung zu kurieren. Er stirbt am 28. Januar 814. Zwei Jahre später wirft sich Ludwig, den man schon bald "den Frommen" nennt, dreimal bäuchlings vor Papst Stephan IV. nieder und lässt sich salben. Das päpstliche Krönungsrecht ist damit bestätigt. Unter ihm beginnt das vom Vater geschaffene Gesamtkunstwerk des Frankenreichs zu bröckeln. Als es 870 im Vertrag von Mersen entlang den Sprachgrenzen geteilt wird und die nationale Entwicklung der deutschen, französischen und italienischen Trümmerstücke beginnt, ist das politische Erbe des großen Franken vertan. Das geistig-kulturelle Vermächtnis aber, das er den europäischen Völkern mit auf ihren leidvollen Weg durch die Geschichte gab, blieb bis heute unzerstörbar.

Die Zeit - 14. Jänner 2000

Teil I

Teil II