1. Warum eine Seite über Kelten & Germanen

2. Warum Kelten und Germanen

3. Unser kulturelles Erbe

4. Abseits von Asterix & Obelix, Esoterik und Gladiator

5. 1000 Bücher und noch mehr Meinungen

6.  Wo finde ich was auf dieser Seite

 

1. Warum eine Seite über Kelten & Germanen

Zuerst einmal Interesse. Das alleine reicht allerdings nicht. Da fehlt noch so etwas wie Faszination. Interessant ist vieles im Leben, aber faszinierend nur weniges. Was macht den Unterschied? Ganz einfach, jeder Mensch ist wissensdurstig. Interessiert ihn eine Sache, sucht er nach einer Antwort. Bekommt er eine, gibt er sich damit zufrieden. Doch fasziniert ihn eine Sache, ist jede Antwort die Basis für noch mehr Fragen. Wie ein Leistungssportler nach einem Sieg, der schon den nächsten Rekord anpeilt. Eben die Faszination an der Sache, mit all ihren schönen, aber auch manchmal negativen Seiten. Und genau diese Faszination veranlasste mich in die Geschichte der keltischen und germanischen Kultur tiefer Einblick zu nehmen. Vor ungefähr fünf Jahren begann ich Bücher über die Väter Europas zu verschlingen. Einen Teil meiner Freizeit verbringe ich auch in Museen und besuche Länder die von diesen großartigen Kulturen Zeugnis tragen. Doch gerade in unserer Heimat gibt es enorm viel zu erkunden. Die Vergangenheit hat viele Spuren hinterlassen. Nicht nur Ausgrabungen aus der Antike, sondern auch Flüsse, Menhire (bret.= Dolmen) und ganze Landschaftsstriche, die noch heute in den Geschichten, Sagen und in den Ortsnamen unser keltisches und germanisches Erbe nachweisen. Alles werden wir nie erkunden können. Zu viele Rätsel haben uns die Völker der Kelten und Germanen hinterlassen. Oft kann ein Rückblick in die Vergangenheit hilfreich für die Zukunft sein. Wie wohl die Gallier von heute nicht mehr ihre Schwerter schwingen und ihr Territorium gegen die Römer verteidigen müssen, so kämpfen sie heute mit der Tastatur in Händen und verteidigen sich gegen unliebsame Zugriffe auf ihre Festplatte. In diesem Sinne greife auch ich zum Medium der Gegenwart.

2. Warum Kelten und Germanen

Vorweg ist es einmal wichtig zu sagen, dass sowohl Kelten als auch Germanen nicht als ein Volk zu betrachten sind. Beide unterteilten sich in viele Stämme. Es gab kein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl am europäischen Kontinent. Jeder Stamm bei den Kelten und bei den Germanen hatte seine eigene Hierarchie. Jedoch waren sich die Stämme ihrer gemeinsamen Sprache, der Kultur, Bräuche und Sitten bewusst. Ähnlich wie heute in Skandinavien die Norweger, Schweden und Dänen oder in Mitteleuropa die Bayern, Österreicher, Schweizer, Südtiroler, usw. Wir müssen aber hier zwei Kulturen unterscheiden, auch wenn sie sehr ähnlich sind. In folgenden Punkten unterscheidet man den Kelten vom Germanen:  Zeiteinteilung, Kulturkreis und Sprache. Obwohl man beiden die selben Urväter zurechnet - nach heutiger wissenschaftlicher Einteilung zählen sie zu den indogermanischen oder indoeuropäischen Völkern. Daraus kristallisierten sich die Kelten und Germanen heraus, wobei ersterer Kulturkreis am Zeitstreifen der Geschichte früher erscheint. Die Kelten bildeten die ersten mitteleuropäischen Hochkulturen - die der Hallstatt,- und Latenezeit vor der Zeitwende bis hin zur gälischen oder inselkeltischen Kultur im Mittelalter. Dazwischen liegen mehr als 1500 Jahre. Die Geschichtsschreibung der aus heutiger Sicht kategorisierten Kelten beginnt im Wandel der Urnenfelderkultur (späte Bronzezeit) zur Eisenzeit. Vermutlich muss man aber noch viel weiter zurück gehen. Man nennt die Vorfahren der Kelten simpel die "Ur - oder Protokelten". Die der heute kategorisierten Germanen begann mit der Seefahrt Pytheas, 325 v. Chr. Ins Bewusstsein traten sie allerdings erst 200 Jahre später mit den Kimbern und Teutonen. Jütland war Ausgangspunkt für die erste germanische Völkerwanderung. Aber auch hier liegen die Wurzeln viel weiter zurück. Was der Begriff "Germanen" bedeutet vermag heute niemand mit Sicherheit zu sagen. Cäsar bezeichnete tendenziös die Völker rechts des Rheins als "Germani", damit also die Stämme die neben den Galliern ( lat. Gallia ) lebten. Tacitus nannte in seinem antiken Werk "Germania" viele Völker und Stämme. Als Germanen bezeichneten sich die meisten Stämme selbst nie. Übrigens genauso wenig zu definieren ist die Bezeichnung "Kelten" oder "Keltoi". Was wir wissen ist, dass beide Sprachen eben zu den indogermanischen, bzw. indoeuropäischen Sprachgruppen zählen. Kompliziert wird es dann für den Interessierten, wenn sich die Völker der Kelten und Germanen in der Geschichte begegnen. Wobei sie sich weder als Kelten noch als Germanen begrüßten, geschweige den selbst so nannten. Sie waren Boier, Sequaner, Senonen und auf der anderen Seite Quaden, Markomannen, Kimbern, usw. 113 v. Chr. kämpften Germanen und Kelten im Verbund der Kimbern und Teutonen gegen die Römer. Den Römern wurde eine verheerende Niederlage zugefügt. Besser bekannt als die Schlacht von "Noreia" im heutigen Österreich. Ihr Gegner der röm. Feldherr "Carbo" hielt sie alle für Kelten. Erst Cäsar korrigierte das Bild von den wilden Barbaren aus den Norden, als welche sie die Römer generell bezeichneten. Die "Kimbern" und "Teutonen" zählen zu den germanischen Völkern, denen sich von Jütland aus ziehend viele keltische Stämme und Söldner mit ihren Familien und Sippen angeschlossen haben.  Eines ist damit klar. Die Römer konnten anhand des Äußeren, der Kriegsführung, der Lebensweise, Rituale und Bräuche Kelten und Germanen kaum unterscheiden. Zwar muss man erwähnen, dass ein Bürgerlicher der Stadt Rom wohl nie in seinem Leben einen Barbaren aus dem Norden in dessen heimatlicher Umgebung zu Gesicht bekam. Wahrscheinlich nicht einmal der Geschichtsschreiber "Tacitus". Höchstens bekamen sie solche zu sehen, die als Legionäre Roms dienten, Sklaven und Gladiatoren. Es ist auch bekannt das viele germanische Stämme keltisiert wurden, vor allem weil die Germanen die weiter entwickelte Kunst der Nachbarn in Gallien (Eisen, Keramik, Gold) sehr schätzten - das kelt. Eisenschwert war bei Römern und Germanen gefürchtet, wie begehrt. Jedoch wurden auch speziell nach der Zeitwende keltische Stämme germanisiert, sofern sie nicht römische Provinz waren. Zu dieser Zeit war der Germane vom Kelten in der Oppida nicht zu unterscheiden. Zu Friedenszeiten lebten sie miteinander, im Krieg je nach dem kämpften sie mit, - oder gegeneinander. Der Ausdruck "Keltogermanisch" ist genauso treffend wie gallo, - oder keltoromanisch. Nachweislich standen keltische und germanische Stämme immer in engen Kontakt. Das beste Beispiel ist der berühmte Gundestrup - Kessel, den man im Moor von Jütland gefunden hat. Wie auch immer er zu den germanischen Stämmen in den Norden kam, er ist ein Produkt der keltisch -  mediterranen Kultur und damit ein weiterer Nachweis der engen Beziehung zwischen Kelten und Germanen. Die Kelten überlieferten uns keine Aufzeichnungen, die Germanen erst, als der Kontinent ins Mittelalter schritt und Germanen weit weg von Ihrem Ursprung waren, - das heutige Europa bildeten. Tatsache ist, dass Kelten und Germanen mit, - und nebeneinander lebten. Sie kämpften gegen, - und miteinander. Sie nahmen beide sehr viel von der römischen Zivilisation an (z.B. die lateinische Sprache) , beeinflussten sie aber ebenso stark, bekämpften Sie, bis die dahin teils christianisierten Germanen des Frühmittelalters die Römer als Herrscher Europas ablösten. Viele Fragen sind noch offen. Ausgrabungen werden immer wieder neue Erkenntnisse bringen. Mit Sicherheit wird man das Geschichtsbild noch einige male korrigieren müssen. Zu viele Teile fehlen noch im Puzzle des Zeitrads. Das überlassen wir aber den Archäologen, Anthropologen und Topographen. Jedes Land in Europa hat seine keltische oder germanische Geschichte. Sie sind die Väter Europas, die das Gebilde des Kontinents geformt und geprägt haben, wie sonst kein Volk. Der Beweis liegt nahe. Jedes Fest, jeder Brauch, egal ob Weihnachten, Ostern, Allerseelen, Halloween, das Maifest, Sonnwendfeiern, usw., alle haben sie einen simpel gesagt heidnischen Ursprung. Unsere Vorfahren leben weiter. Ob in den Wiener Sagen oder den alpinen Erzählungen aus Salzburg, Tirol und Bayern. Das ist der Grund warum beide Kulturen,  Kelten und Germanen den Platz auf meiner Seite finden.

Mehr im Kapitel Germanen und Kelten.

3. Unser kulturelles Erbe

Iren, Schotten, Waliser, Bretonen, Franzosen, alle pflegen sie die Tatsache ihrer keltischen Herkunft. Nur wir Österreicher haben offensichtlich ein Problem mit unserer Vergangenheit. Kaum jemand scheint zu realisieren - oder realisieren zu wollen, dass das eigentliche Kernland der Kelten unser Voralpen - und Alpengebiet war. Und das lange vor Cäsar. Hier muss man natürlich auch das Schulsystem kritisieren. Denn bis heute wurde das Geschichtsbild des 18. und 19. Jahrhunderts in den Klassenzimmern herangezogen. Und zwar aus einem katholisch - konservativen römischen Blickwinkel. Und um noch weiter zu gehen, wurde hier die panische Angst vor allem heidnischen aus dem frühen Mittelalter übernommen. Wie kann es sein, dass in unseren Geschichtsbüchern Cäsar als Hero dargestellt wird, der ein Räuber und Schlächter der Antike war? Tatsache ist, dass wir über Jahrtausende eine keltische Kultur tragen, die sich in einigen Teilen unserer Heimat nach der Zeitwende mit der germanischen homogen vermischt hat, ohne die keltischen Wurzeln zu verlieren. Das konnte weder eine römische Herrschaft, noch der Einfluss der katholischen Kirche, mit noch so unchristlichen Methoden verhindern. Die Beweise liegen vor der Tür. Ein ausführlicher Rundgang im Stephansdom von Wien bietet sich an. Man wird das ein oder andere heidnische Fruchtbarkeitssymbol finden. Erkunden sie ihre Heimat, entschlüsseln sie die Orts, - und Flurnamen. Sie werden staunen wie viele aus vorchristlicher Zeit stammen, obwohl die katholischen Missionare mit allen Mitteln versuchten unser kulturelles Erbe zu verdrängen. Es ist ihnen zum Glück nicht ganz gelungen. Weiters zeugen Grabsteine aus der Antike unter römischer Herrschaft, dass wir unsere Identität nie aufgegeben haben. Auf diesen sind die verstorbene Frauen mit keltischen Hauben abgebildet. Diese haben sie auch zu Lebzeiten unter römischer Besatzung patriotisch getragen. Auch lies sich unser kulturelles Erbe nicht durch etruskische oder gar außerindoeuropäische Einflüsse verdrängen, mit denen sich sezessionistische Ambitionen der Gegenwart rechtfertigen ließen. Also denken wir nach und verschließen wir uns nicht der Vergangenheit. Und wir werden das kulturelle Erbe begreifen. Denn wo Kelten einmal waren, leben sie fort.

4. Abseits von Asterix & Obelix, Esoterik und Gladiator

Warum machen wir es den Iren nicht gleich? Nun, so ganz kann man Irland mit uns nicht vergleichen. Die keltische Kultur hat in der Form, wie wir sie aus der Geschichtsschreibung der Inselkelten kennen erst später ihren Höhepunkt auf der grünen Insel erreicht. Im Mittelalter wurden die heidnischen Bräuche und keltischen Lebensweisheiten neben den bereits verankerten Christentum toleriert. Noch mehr fand im Mittelalter eine keltische Renaissance statt. Zwar kam es auch hier zu Konflikten zwischen dem alten und neuen Glauben, z.B. wurde das Druidentum verboten, aber der alte Glaube wurde nicht so extrem verdrängt, wie am europäischen Festland. Vieles zeugt auf der Insel davon, z.B. das berühmte "Book of Kells" oder die Hauptgeschichte Irlands "Tain". Christliche Mönche haben es niedergeschrieben, was über Jahrhunderte und Jahrtausende mündlich überliefert wurde. Man merkt es noch heute. Die Mythologie in der Landschaft ist wohl in keinem Land so spürbar wie in Irland. Natürlich, wenn man nach Dublin oder Cork kommt ist davon nicht mehr viel zu bemerken. Dort hat ebenfalls die Hightech Welt ihren Lauf genommen und Irland entfernt sich, wie die meisten Länder immer mehr von seinen alten Traditionen. Trotzdem ist noch vieles präsent. Ob auf Briefmarken, wo alte mythologische Geschichten abgebildet sind, wie der "Aoife und die Kinder Lirs",  Motive die über 2000 Jahre alt sind in Kindergärten hängen oder demonstrativ der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahrzehnte in Irland einen Namen hat: " Der keltische Tiger". Wer kennt ihn nicht den berühmten "Aran Island" Pullover. Wohl die wenigsten wissen, dass die gestickten Muster eine mythologischen Bedeutung haben. Etwas anders verhält es sich zum Beispiel in Österreich und Deutschland, bzw. Mitteleuropa. Über den Umweg USA sind keltische und germanische Mythologie, Druidentum, Runenlehre, spirituelle Gemeinschaften, usw. wieder in. Hier kann man einen rasanten Anstieg an Wahrsager (innen), Hexenkult, Kartenlegern, Bernsteinläden und Möchtegern - Druiden feststellen, der Wohl oder Übel der heutigen Zeit angepasst einen kommerziellen Hintergrund hat. Oder wer hat den Halloween vor 15 Jahren bei uns gefeiert? Heute wird es wie Weihnachten nach dem Vorbild des Neuen Kontinentes aufgezogen und aufgepuscht. Das Halloween nur ein müder amerikanischer Abklatsch vom jahrtausend alten Samhain - Fest ist wissen wohl nur wenige. Aber man muss den Weizen vom Spreu trennen. Es gibt sehr wohl positives an diesem Trend. Vieles was schon in Vergessenheit geraten ist, wird wieder ins Bewusstsein gerufen. Da nimmt man den ein oder anderen Kitsch gerne in Kauf. Gefährlich wird es allerdings, wenn sich Sekten bilden, schwarzer Hexenkult betrieben wird und Jugendliche ihre Seele für ideologische Zwecke verkaufen. Alles nicht im Sinne der alten Götter. Kelten und Germanen waren zwar eng mit der Natur verbunden, sie schätzten die kleinen Wunder, die für uns heute selbstverständlich sind. Sie hatten allerdings genau so wie wir ihre Alltagsprobleme, waren nicht den ganzen Tag mit Zeremonien beschäftigt. Schließlich mussten sie im Ackerbau oder Salzbergwerk schuften. Soziale Probleme waren an der Tagesordnung, eine hohe Säuglingssterblichkeit, Epidemien, Kriege, ja sogar ein Umweltproblem hatten sie: " Wohin mit dem Abfall!" Eine Müllabfuhr gab es damals noch nicht, also wurde der Müll ganz einfach vor die Haustür geschmissen, wenn die Abfallgruben überfüllt waren. Es brachen nicht selten Seuchen aus, die ganze Familien und Sippen ausrotteten. Die Lebenserwartung lag bei 35 - 40 Jahren. Es war keine Selbstverständlichkeit das Kinder ihre Großeltern kannten. Es sei einmal allen Esoterikern und Romantikern, die eine Kelten, - und Germanenwelt nur voller Zauberer, Feen und Fabelwesen sehen klar gemacht. Die mythologischen Überlieferungen haben einen ganz anderen Sinn. Deswegen weise ich auf meiner Seite in den einzelnen Kapiteln auf die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen der damaligen Zeit immer wieder hin.

Wohl war der Film "Gladiator" ein Kassenrenner. Ein überwältigendes Kampfszenarium wurde gleich zu Beginn in Germanien dargestellt. Zum ersten mal konnte sich der Laie auf der Leinwand ein Bild von den wilden Germanen machen. Die Szene spielte zur Zeit der Markomannenkriege unter Kaiser Marcus Aurelius. Aber es wäre eben nicht Hollywood, wenn man nicht eine romantische Note eingebaut hätte und die Geschichte etwas oberflächlich behandelt hätte. Auch kann ich schmunzeln, wenn der schwergewichtige Obelix und sein bester Freund der kleine berühmte Gallier wieder mal Römer verdreschen, - immerhin widerspiegelt sich der bereits genannte französische Stolz in dieser Comicserie. Doch versuchen wir aus der Vergangenheit zu lernen, abseits von Asterix & Obelix, Esoterik und Gladiator.

5. 1000 Bücher und noch mehr Meinungen

Zum Kommerz der Neuzeit gehört natürlich auch der Überfluss an Medien. Wenn man im Netz über diverse Bücherseiten "Kelten" oder "Germanen" eingibt wird man von einer Unzahl an Lektüre überschwemmt. Man verliert sehr leicht den Überblick. Ich bestelle ebenfalls gerne über das Netz, aber auch hier gilt: "Jeder soll sich das heraus nehmen, was er will und was ihn interessiert". Unter diesem Aspekt ist der liberale Datenverkehr positiv zu betrachten. Ich habe gute und nicht so gute Bücher gelesen. Die nicht so Interessanten Schriften habe ich trotzdem fertig geschmökert und festgestellt das auch da etwas dabei ist, was hilfreich sein kann. Im Abschnitt Literatur findet man Tipps zum Themenkreis der Kelten und Germanen. Größtenteils dienen mir diese auch als Quellen für meine Webseite. Die übersetzten Schriften der Antike gehören meiner Meinung nach zur Pflichtlektüre, auch wenn sie nur von den Griechen und Römern stammen und somit teils zu Propagandazwecken verwendet wurden. Doch man kann daraus vieles deuten. Schließlich sind sie die einzigen schriftlichen Überlieferung aus dieser Zeit, da ja Kelten und Germanen keine Niederschriften überliefert haben. So sind sie für denjenigen, der sich für unsere Vorfahren  interessiert wichtig, bevor er sich vertiefend mit dem Medium Kelten oder Germanen beschäftigt. Nur was sind die Fakten? Ich versuche auf meiner Seite soweit wie möglich Fakten einzuhalten, abseits von Emotionen und Klischees. Gerne bin ich bereit Korrekturen und Kritiken entgegen zu nehmen, da die Thematik sehr komplex ist und in viele Bereiche übergeht. Dafür ist das Forum gedacht. Somit hoffe ich Einsteigern behilflich zu sein und freue mich genau so über jede neue Anregung. Aber wie gesagt, es gibt 1000 Bücher und noch mehr Meinungen.

6. Wo finde ich was auf dieser Seite

Ich versuche dem Besucher so weit wie möglich meine Seite übersichtlich zu präsentieren. Die Punkte Kelten und Germanen sind die ausführlichsten, die sich sowohl mit der Geschichte, als auch mit Gesellschaft und Soziologie beschäftigen. Doch vorher sollte man immer mal schauen, was es Neues gibt. Die Zeittafeln geben eine Übersicht, bzw. Hilfestellung in chronologischen Belangen. Die Mythologie, nach Germanen und Kelten gegliedert befasst sich mit der Religion, Sagen und Legenden. Auch hier soll mit Statistiken und Fakten nicht gespart werden. Ein Götterlexikon, sowie die Jahreskreisfeste folgen in nächster Zeit. Eine weitere Hilfestellung geben die Karten. Hier kann sich der Besucher ein Bild von den verschiedenen Epochen, Wanderungen und Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte machen. Ein mir wichtiger Punkt Auf Reise soll den Besucher dazu animieren Orte zu besuchen, die vielleicht nicht in jedem Reiseführer stehen, ohne das natürlich das berühmte Stonehenge fehlt. Dazu passend natürlich die Keltengalerie, Bilder die ich selbst auf Reisen gemacht habe. Immer passend zum Thema werden Querverweise auf andere Seiten meiner Homepage gelegt, z. B. von der Geschichte der Kelten zu den Zeittafeln oder Karten oder von Auf Reise zur Galerie, damit der Besucher immer vergleichen kann. Natürlich dürfen auch die Verweise zu anderen Seiten im Netz nicht fehlen. Unter Medien findet man immer aktuelle Zeitungs- und Netzberichte Hier spare ich auch nicht mit Querverweisen. Unter Literatur findet Ihr eine Menge an Empfehlungen mit Bildern und unter Meine Person kann sich wer will über mich ein klein wenig informieren. Unter Zitate findet man philosophisches und kann das auch ergänzen. Geplaudert und diskutiert darf und soll im Forum werden. Ebenso freue ich mich über jeden Eintrag ins Gästebuch. Und um immer up to date zu sein, sollte man den  Trages (Newsletter) bestellen. Ca. einmal im Monat wird er über die Welt der Kelten und Germanen per e mail informieren. Weiters möchte ich mich im Vorhinein dafür entschuldigen, dass die Seite noch nicht vollständig ist, obwohl schon einige darauf lange warten (sorry, Zeit ist momentan leider ein Fremdwort für mich), aber so eine komplexe Seite wird wohl immer eine Baustelle bleiben. Werde mich bemühen, das sie in nächster Zeit vollständiger wird.

 

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